Homöopathie, was ist das?

Der Begriff Homöopathie stammt aus den Griechischen und kann mit ähnliches Leiden übersetzt werden.
Damit ist gemeint, dass ein Erkrankter mit dem Mittel behandelt wird, welches beim gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorruft. Ähnliches heilt Ähnliches (Similia similibus curentur). Diese sog. Ähnlichkeitsregel bildet eines der Grundprinzipien der Homöopatie.

Hierzu ein Beispiel:

Nach der Einnahme einer Zubereitung aus wildem Jasmin kommt es zu Fieber und Abgeschlagenheit, also zu typischen Grippesymptomen. Dementsprechend wird der wilde Jasim entweder allein oder häufig als wichtiger Bestandteil in homöopatischen Grippemitteln verwendet.

Was sind Schüßler-Salze?

Der Begriff Schüßler-Salze oder Biochemische Heilweise nach Dr. Schüßler geht auf Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898), einen homöopatisch arbeitenden Arzt in Deutschland und die durch ihn entwickelte Heilweise zurück. Dr. Schüßler war ein praktisch tätiger Arzt, der sich auch der Forschungsarbeit widmete. Hierbei machte er die wichtige Entdeckung, dass in den Zellen des Körpers gleichbleibend 12 Mineralsalze (anorganische Substanzen) vorhanden sind. Auf der Grundluge der biochemischen Forschungsergebisse von Jacob Moleschott (1822-1893) und der Zellforschungsergebnisse von Rudolf Virchow (1821-1902) schlussfolgerte er, dass Krankheiten im Körper durch einen Mangel an Mineralsalzen entstehen können. Werden die fehlenden Mineralsalze jedoch aufgenommen, kann dieser Mangel beseitigt werden.

Hierzu ein Beispiel:

Nr. 1 Calcium fluoratum   - für Bindegewebe, Zahnschmelz, Sehnen und Bänder
Nr. 8 Natrium chloratum  - für den Flüssigkeitshaushalt
Nr. 11 Silicea  - für Haut, Haare und Bindegewebe
                                 

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