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Eine Rezeptur ist die Zusammensetzung eines Arzneimittels, das in der Apotheke für einen bestimmten Patienten aus den verschiedenen Ausgangsstoffen hergestellt wird, meist auf ärtzliche Anweisung. Rezepturen umfassen alle Arten von in der Apotheke herstellbaren Arzneiformen, wie Kapseln, Zäpfchen, Tincturen und Salben, sowie auch sterile Arzneiformen wie Augentropfen oder Parenteralia. Die Herstellung von Tabletten ist aus der Apothekenpraxis verschwunden.

Salben: Die Herstellung von Rezepturen erfolgt in der Apotheke an einem speziell dafür vorgesehenen Arbeitsplatz. Diese ebenfalls sog. Rezeptur ist meist ein abgeschlossener Raum, in der die benötigten Gerätschaften wie Waagen, Chemikalien und Gefäße vorrätig sind. Auf den Bildern können Sie verfolgen, wie eine Salbe entsteht:
  1. Die sog. Fantaschale, das Arbeitsgerät wird eingewogen.
  2. Die Substanz wird auf der Fein- oder Analysenwaage genau eingewogen.
  3. Die Salbengrundlage wird anteilmäßig dazugegeben und verrührt. Zwischdurch wird alles abgeschabt, um eine gleichmäßige Vermischung zu gewährleisten.
  4. Die fertige Salbe wird in die Kruke abgefüllt. Ein Etikett wird außen angebracht.